Mittwoch, 20.09.17
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Chelatinfusion – Schwermetallausleitung und Durchblutungsverbesserung

Die Chelattherapie ist ein bewährtes Verfahren in der Naturheilkunde, das seit mehr als dreißig Jahren bei allen Formen von arteriellen Durchblutungsstörungen eingesetzt wird. Es ist inzwischen klar, dass Bypass- oder Gefäßoperationen, Stent sowie Ballonerweiterung  Durchblutungsstörungen auf Dauer nicht beheben können. Auch Cholesterin- und Blutdrucksenker, Rhythmika, Diuretika, Beta-Blocker und weitere chemische Medikamente sind keine ursächliche sondern nur eine rein symptomatische Behandlung. Da Schwermetalle, hohe Calciumbelastungen in den Geweben, Immunschwäche, Sauerstoffmangel mit Bluteindickung und vor allem die Dysfunktion der Aderninnenwand (das Endothel) das Gefäß schädigen, ist eine Ursachenforschung unverzichtbar.
Durchblutungsstörungen werden inzwischen mit ganz anderen Augen betrachtet. Während früher Kalk als der größte Übeltäter galt, werden heute Cholesterine, Triglyceride und ihre Eiweißverbindungen als die gefährlichsten Substanzen angesehen. Fettablagerungen (so genannte Atherome) in und auf der Gefäßwand entzünden sich leicht, besonders dann, wenn die Abwehr gegen Viren und Bakterien schlecht ist. „Atherombeete“ werden so zu einem Tummelplatz von weißen Blutkörperchen, Bakterien und Entzündungsproteinen.

Die Ziele einer naturheilkundlichen Behandlung sind klar umrissen: die hohe Entzündungsaktivitäten eindämmen, den Blutdruck regulieren und die Abwehr stabilisieren. Und so wirkt die Chelattherapie: Antioxydantien stärken das Immunsystem, Chelatbildner senken erhöhten Blutdruck, befreien Gefäße und Organe von Schwermetallen und erhöhten Calciumverbindungen und pflegen somit die Innenwände der Arterien, stärken die Elastizität und schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall.