Freitag, 24.11.17
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Cholesterin – das Geschäft mit der Angst

Seit dreißig Jahren wird Cholesterin als eine Hauptursache von arteriellen Durchblutungsstörungen - mit ihren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall - hochgespielt. Bei Betroffenen mit erhöhten Blutcholesterinwerten wird mit allen Mitteln versucht, die Blutfette in Normbereich zu senken. Als Beispiel ein Auszug aus dem Deutschen Ärzteblatt, Heft 13/ März 2004: „Die Statine (Cholesterinsenker) gehören zur erfolgreichsten Substanzgruppe in der Pharmageschichte: weltweit nehmen mehr als 20 Millionen Menschen Statine ein, so dass die Hersteller jährlich einen Umsatz von 19 Milliarden Dollar erzielen!“. Inzwischen ist bekannt, dass die Blutfettwerte zwar einen groben Anhaltspunkt bieten, aber keine endgültige Aussage über das Risiko einer Einlagerungstendenz geben können, denn die arteriellen Durchblutungsstörungen werden durch verschiedene Faktoren begünstigt. Dazu gehören freie Radikale, die durch Rauchen oder Schwermetalle erzeugt werden, ein erhöhter Homocysteinspiegel im Blut oder eine Entzündung der Blutgefäße. So wähnen sich viele Menschen, deren Cholesterine sich im Normwert befinden in einer falschen Sicherheit, wenn die anderen Risikofaktoren nicht ausreichend abgeklärt werden! Eine Studie aus Holland hat ergeben, dass eine Möglichkeit der Frühdiagnose von arteriellen Durchblutungs-störungen die Irisdiagnose bietet; jeder Mensch, der einen so genannten „Arcus lipoides“ im Auge hat, ist gefährdet!

Sinnvoller als eine alleinige Einnahme von Cholesterinsenkern ist die Untersuchung aller Risikofaktoren und eine möglichst natürliche Therapie. Denn Statine können Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Muskelabbau, Bauchspeicheldrüsen-entzündungen, Gelbsucht, Magenschmerzen u.v.m verursachen. Wichtig wären eine Ernährungsumstellung mit der Meidung tierischer Fette und Eiweiße, der Verzicht auf Nikotin und Alkohol, sportliche Betätigung und wenn möglich die Reduktion von Medikamenten, welche die Leber belasten. Naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten zur Senkung des Cholesterinspiegels sind Fasten, die große Sauerstoff-Eigenblut-Behandlung, die sanfte Darmsanierung, Ozonspritzen über der Leber, Chelatinfusionen und pflanzliche Medikamente.