Mittwoch, 20.09.17
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Rückenschmerzen – das muss nicht sein!

Wer kennt das nicht, dass einem der Rücken, das Genick oder die Schultern weh tun? Wenn man die Zeit hat, geht man dann zu einer Massage, was meist nur für kurze Zeit Linderung bringt. Schuld daran sind Säurekristalle die sich in die Muskulatur eingelagert haben, so genannte Myogelosen. Diese Kristalle reiben dauernd in der Muskulatur und setzen somit eine entzündliche Reaktion und eine Muskelverspannung in Gange. Durch eine herkömmliche Massage entspannen sich die Muskeln kurzzeitig, aber die Grundproblematik der Säureeinlagerung wird nicht behoben und der Schmerz kehrt zurück. Außerdem findet sich oft eine Fehlstellung der Wirbelsäule, die diesen Mechanismus beschleunigt und durch gezielte Krankengymnastik behandelt werden sollte. Deshalb arbeitet die Naturheilkunde hier über intensive ausleitende Verfahren wie die Myogelosenmassage, Schröpfkopfbehandlung, Baunscheidt-Verfahren, Ozon-Sauerstoff-Injektionen, Neural- und Blutegeltherapie.

Die Myogelosenmassage ist eine tiefe Bindegewebsmassage, bei der die Säureknötchen gelockert und gelöst werden. Anschließend werden die Säuren über eine großflächige, sanfte Schröpfkopfmassage an die Oberfläche geholt und über eine Baunscheidt-Therapie das Abfließen der gelösten Säurekristalle über die Haut ermöglicht. Bei starken Säureeinlagerungen empfiehlt sich zusätzlich eine Neuraltherapie und eine Ozon-Sauerstoff-Injektion. Diese Behandlungen nennt der Naturheilkundler die „Eisbrecher“ im Gewebe, da durch gezielte Einspritzungen die Säureknötchen geknackt werden und zusätzlich über spezielle pflanzliche Medikamente die Entzündung abgemindert wird. Diese naturheilkundlichen Therapiemethoden schaffen die Grundlage für eine Schmerzfreiheit auf Dauer, und das Risiko, einen Bandscheibenschaden zu erleiden, vermindert sich.