Donnerstag, 21.09.17
2004 by www.QITOM.DE
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Die große Sauerstoff/Ozon-Eigenbluttherapie

Die große Sauerstoff/Ozon-Eigenblutbehandlung (Hämatogene Oxidationstherapie H.O.T.) wird zur Entgiftung und Entsäuerung des Körpers und bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen angewandt. Desweiteren findet sie ihren Einsatz bei der Therapie akuter und chronischer Erkrankungen, wie z.B. Virusinfektionen, Leber- und Gelenkentzündungen, Burn-Out-Syndrom, u.v.m.
Hämatogen heißt „aus dem Blut stammend, auf dem Blutweg entstanden“. Bei der hämatogenen Oxydationstherapie wird patienteneigenes venöses Blut durch ein spezielles Gerät mit Sauerstoff und Ozon angereichert und dem Patienten wieder zugeführt.
Auch bei einem Sauerstoffmangel des Nervensystems, bei Durchblutungsstörungen des Herzens und der Herzkranzgefäße sowie Kreislauferkrankungen kann die HOT die Beschwerden lindern. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist die Aktivierung des Immunsystems.

Immunsystemstärkend:

Die Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut nimmt zu und ihre Aktivität wird gefördert. Das gilt auch für die „Tumor-Killer-Zellen“ – eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen. Dadurch ist der Körper besser gegen Krankheitserreger und vor der Entstehung von Tumoren geschützt. Bei akuten und/oder chronischen Infektionen kann das Ozon die Erreger abtöten.                                          Indikationen: alle viralen und bakteriellen Erkrankungen, z. Borreliose, Grippe, akute und chronische Hepatitis, Immunschwäche, Allergien und familiäre Tumordisposition.

Besserung der Durchblutung mit Sauerstoffanreicherung:

Der Aktiv-Sauerstoff befreit die Blutgefäßinnenwände von weichen Ablagerungen und verbessert die Mikrozirkulation – d.h. die Durchblutung in den Haargefässen wo der Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe stattfindet.                                Indikationen: Wundheilungsstörungen, Rekonvaleszenz, Erschöpfungszustände, Depressionen, psychische Erkrankungen und Stress. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Therapie sind Durchblutungsstörungen aller Art, z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt- und Schlaganfall.    

Nierenausscheidung:

Die Nierendurchblutung und damit auch die Harnausscheidung (Diurese) wird gesteigert, was zu einer verstärkten Entsorgung von Säuren, Schlacken und Toxinen führt.                                                                                                           Indikationen: Gicht, Nieren- und Entgiftungsschwäche.

Entgiftung - Entschlackung - Entsäuerung:

Die Sauerstoffaufnahme des Blutes kann vorübergehend um bis zu 50% erhöht sein. Dadurch kann die Zelle im Bindegewebe entschlacken, die Kreislaufsituation verbessert sich und die Zellatmung wird gesteigert.                                                      Indikationen: Blutarmut (Anämie), Allergien, Leberkrankheiten, Schilddrüsenerkrankungen, Hautkrankheiten, Übersäuerung, Cellulite, Stoffwechselstörungen, Diabetes mellitus.

Durchführung der H.O.T.:

Zuerst wird eine Infusion (250 ml) mit Spurenelementen und auf den Patienten individuell angepassten, pflanzlichen Medikamenten verabreicht. Anschließend wird über ein steriles und geschlossenes System 250 ml venöses Blut entnommen und mit einem medizinischen Ozon/Sauerstoff-gemisch angereichert, wobei die Ozonkonzentration je nach Krankheitsbild zwischen 500 – 8000 µg/ml differiert. Anschließend wird das Blut wieder langsam zurückgegeben.
Das Ozon von dem wir im Sommer hören und gewarnt werden ist schädlich, weil es mit Stickstoff und anderen reizende Umweltgiften in Verbindung steht. Ein reines medizinisches Ozon/Sauerstoffgemisch hat im Körper aber stattdessen eine positive und energetisierende Wirkung.
Sauerstoff ist Leben!